Eine unabhängige Jury unter Leitung von Prof. Dr. Ingo E. Holger Hanselka (Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft) hat drei Unternehmen für den Hermes Award nominiert: Festo, Schaeffler und Ziehl-Abegg. Der Sieger wird zur Messeeröffnung am 19. April bekannt gegeben.
– Festo: Nominierung für ein hochintegriertes Manifold aus mehrlagigen Kunststoff-Verteilerplatten zum Steuern, Dosieren, Mischen und sensorischen Erfassen von Flüssigkeiten.
– Schaeffler: Nominierung für eine Plattform hochintegrierter Aktuatoren für Gelenke humanoider Roboter.
– Ziehl-Abegg: Nominierung für eine elektrische Aufzugs-Synchronmaschine ohne seltene Erden, die dennoch konstant hohe Leistung liefert.
Hinweis: Die zugrunde liegende Audioaufnahme wurde KI-generiert und vom Tedo-Verlag bereitgestellt.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
Die Gewinner des Hermes Award aus dem vergangenen Jahr. – Bild: Deutsche Messe AG
Eine unabhängige Jury hat unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, drei Unternehmen für den Hermes Award nominiert: Festo, Schaeffler und Ziehl-Abegg. Der Gewinner wird im Rahmen der Eröffnung der Messe am 19. April bekannt gegeben. Festo erhielt die Nominierung für das Projekt eines hochintegrierten Manifolds, das heißt mehrlagige Kunststoff-Verteilerplatten, die Flüssigkeiten steuern, dosieren, mischen und sensorisch erfassen. Schaeffler wurde nominiert für eine Plattform für hochintegrierte Aktuatoren, welche speziell für die Anwendung in den Gelenken von humanoiden Robotern konstruiert wurde. Ziehl-Abegg geht ins Rennen mit einer elektrischen Aufzugssynchronmaschine, die ohne Magnete aus seltenen Erden auskommt und dabei dennoch eine gleichbleibend hohe Leistung bietet.
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