Die Fernuniversität in Hagen und der VDI haben den „Erfinderinnenpreis“ ins Leben gerufen, um den weiterhin niedrigen Anteil von Frauen an patentierten Erfindungen zu erhöhen. Ziel ist es, Frauen als Innovatorinnen sichtbarer zu machen, Stereotype abzubauen und Wissen zu Patenten sowie gewerblichem Rechtsschutz zu stärken. Dafür soll ein Netzwerk entstehen, das wissenschaftliche Expertise, ingenieurpraktische Erfahrung und rechtliche Kompetenz bündelt. Die erste Preisverleihung ist für den Deutschen Ingenieurtag 2027 in Düsseldorf geplant; bis dahin werden weibliche Patenttalente gesucht.
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Frauen sind in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zwar deutlich sichtbarer als noch vor einigen Jahrzehnten – dennoch bleibt ihr Anteil an patentierten Erfindungen gering. Hier soll eine gemeinsame Initiative der FernUniversität in Hagen und des VDI, der Erfinderinnenpreis, gegensteuern. Dieser soll Frauen als Innovatorinnen sichtbarer machen, Stereotype aufbrechen und Wissen rund um Patente und gewerblichen Rechtsschutz stärken. Mit der Kooperation soll ein Netzwerk entstehen, das wissenschaftliche Expertise, ingenieurfachliche Praxis und rechtliche Kompetenz zusammenführt. Der Preis soll erstmals beim Deutschen Ingenieurtag 2027 in Düsseldorf vergeben werden. Bis dahin werden weibliche Patenttalente gesucht.
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