
Viele Branchen setzen inzwischen auf künstliche Intelligenz, doch derzeit scheitert der Großteil von KI-Projekten an der Vorstellung, die KI könne ihre Aufgaben selbstständig zufriedenstellend ausführen. Damit eine KI gut arbeiten kann, braucht sie hochwertige Daten. Hochwertig bedeutet: vollständig, verfügbar, strukturiert, aktuell und möglichst widerspruchsfrei. Zudem ist eine exakte und präzise Anleitung notwendig, da die KI nicht beurteilen kann, was sinnvoll und angemessen ist.
„Eine KI ist dumm – betrachten wir sie als einen besonders fleißigen Assistenten, der nicht selbst denken, aber bei genauer Vorgabe schnell arbeiten kann“, fasst Dr. Peter Lüdemann von der Contiss GmbH zusammen. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Implementierung von Business-Software spezialisiert. Innerhalb der vergangenen drei Jahre hat die Firma nun eine KI-Suite entwickelt, mit der Unternehmen sinnvolle KI-Workflows implementieren können. Die KI-basierte Software wird an die jeweilige Unternehmensdatenbank angebunden und hat einerseits Zugriff auf alle Daten, um sie effizient zu verarbeiten, und gibt andererseits keine Daten an die Betreiber der Sprachmodelle heraus.
„Unsere KI-Suite bietet eine flexible, fein granulare Automatisierung tausender Schritte, die sich an die individuellen Anforderungen jedes Unternehmens anpassen lassen“, so Dr. Lüdemann.

















