Die Industrial Digital Twin Association (IDTA) und die International Data Spaces Association (IDSA) kooperieren, um Interoperabilität und Datensouveränität in der Industrie zu stärken und neue datenbasierte Anwendungen sowie Geschäftsmodelle zu ermöglichen. IDTA entwickelt dafür den Standard des digitalen Zwillings auf Basis der Asset Administration Shell (AAS), während IDSA das Data Space Protocol für den Austausch in dezentralen Datenräumen standardisiert. Zusammen sollen beide Standards digitale Zwillinge strukturiert nutzbar machen und deren Daten vertrauenswürdig über Unternehmens- und Branchengrenzen hinweg in Datenräumen bereitstellen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Audioaufnahme KI-generiert ist und vom Tedo Verlag bereitgestellt wurde.
Die Industrial Digital Twin Association (IDTA) und die International Data Spaces Association (IDSA) bündeln ihre Kompetenzen. Ziel der Kooperation ist es, Interoperabilität und Datensouveränität in der Industrie weiter voranzubringen und so neue datenbasierte Anwendungen und Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Während die IDTA den Standard für den digitalen Zwilling auf Basis der Asset Administration Shell (AAS) entwickelt, adressiert die IDSA mit der Standardisierung des Dataspace Protocols die Interaktion in dezentralen Datenräumen. Durch das Zusammenspiel beider Standards können Daten aus digitalen Zwillingen strukturiert erfasst und gleichzeitig über Datenräume vertrauenswürdig zwischen Unternehmen, Branchen und Wertschöpfungsnetzwerken bereitgestellt und genutzt werden.
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Internetnutzer geben Onlinediensten wenig Zeit. So brechen sie Anwendungen laut einer Untersuchung von DE-CIX bereits nach wenigen Sekunden ab. Besonders von künstlicher…