Die Eclipse Foundation, eine der weltweit größten Open-Source-Software-Stiftungen, gibt gemeinsam mit der Eclipse Dataspace Working Group (EDWG) die Freigabe zweier Protokollspezifikationen bekannt. Diese werden im Rahmen des ISO/IEC-JTC1-Verfahrens für ‚Publicly Available Specifications‘ (PAS) zur internationalen Standardisierung eingereicht. Die neuen Protokolle sind ein Schritt hin zu offenen, interoperablen und souveränen Datenräumen. Laut Pressemitteilung können Unternehmen, Branchen und Staaten darüber Daten sicher austauschen und behalten die Kontrolle über ihre Informationen. Das Eclipse Dataspace Protocol definiert den interoperablen Datenaustausch zwischen Akteuren auf Basis moderner Webtechnologien und wird durch Nutzungskontrolle geregelt. Das Eclipse Dataspace Decentralised Claims Protocol beschreibt ein Overlay-Protokoll für die Vertrauens- und Berechtigungsprüfung. Es lässt verschiedene Aussteller von Berechtigungsnachweisen zu und macht eine Überprüfung durch Dritte überflüssig.
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Um Planung, Simulation und Bereitstellung von KI-Fabriken schneller und verlässlicher zu machen, integriert der Infrastrukturanbieter Vertiv eine neue Digital-Twin-Funktion für Vertiv SmartRun.
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Das Soofi-Konsortium stellt erste Ergebnisse zur Leistungsfähigkeit von ‚Soofi S‘ vor, seinem ersten Baustein einer europäischen KI-Modellfamilie.
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Produktionssysteme erzeugen bereits viele Messwerte, Prozess-, Bild- und Sensordaten. Der Engpass liegt meist nicht in der Datenverfügbarkeit, sondern in ihrer Überführung in dokumentierte Entscheidungen. In der Diskussion rund…
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Tungaloy Corporation stellt die KI-gestützte Assistentin Gabby vor: Sie hilft Fachleuten in der Metallbearbeitung dabei, schnell geeignete Werkzeuglösungen durch natürliche Sprachinteraktion zu finden.
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