
Künstliche Intelligenz
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Immer auf Kurs, das Ziel im Blick
Während Konzerne eigene KI-Labore aufbauen und mit der Skalierung großer Cloud-Systeme liebäugeln, stehen viele mittelständische Betriebe noch vor den Einstiegshürden: gewachsene IT-Strukturen, begrenzten Kapazitäten und eng getaktetes Tagesgeschäft. Doch KI-Integrationen erfordern nicht immer Idealbedingungen. Datenlücken oder fehlende Schnittstellen? Kein Problem, solange das Ziel konkret genug ist!
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Zusammenspiel von Mensch und Maschine
Produzenten steuern, überwachen und automatisieren Prozesse zunehmend mit KI-Anwendungen in Echtzeit. Agentic AI sollen bestehende Applikationen weiter verbessern. Am Ende brauchen sie zwar noch eine menschliche Kontrollinstanz, doch die KI-Systeme lernen ständig dazu.
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‚Der schlaue Klaus‘ hält Einzug in den SEF Smart Electronic Factory e.V.
Um digitale Absicherung für Montage- und THT-Prozesse zu ermöglichen, hat die Optimum Datamanagement Solutions GmbH ein kamerabasiertes Werkerassistenzsystem entwickelt.
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Wettbewerbsvorteil durch Patentschutz von KI-Anwendungen
In der technischen Prozessumgebung wird Künstliche Intelligenz (KI) mittlerweile häufig unterstützend eingesetzt, gerade zur Datenverarbeitung. Inwieweit der Einsatz von KI in der Industrieumgebung auch dem Patentschutz zugänglich ist, wurde zunächst kontrovers diskutiert. Mittlerweile hat sich in der Patent-Rechtsprechung jedoch ein Ansatz etabliert, unter welchen Voraussetzungen sich KI-Anwendungen entsprechend schützen lassen.
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Drei Anwendungsfelder für generative KI
„Wir stehen am Beginn einer Epoche, in der die Marktchancen neu verteilt werden“, sagt Dr. Olaf Neugebauer (Bild), Senior Manager und Head of Competence Center IoT bei Adesso in Bezug auf generative KI. Der IT-Dienstleister beschreibt drei Anwendungsfelder der Technologie.
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Schulung und Unterstützung per KI
Geschultes Personal am richtigen Ort ist der Schlüssel für effiziente Prozesse.

















