Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gründet gemeinsam mit der Universität Stuttgart und der Universität Tübingen das Landesgraduiertenzentrum „ConAIX Research School for Applied AI“ in Heilbronn. Ziel ist es, internationale KI-Nachwuchstalente auszubilden und Forschung schneller in die Wirtschaft zu übertragen – mit Fokus auf praxisnahe Anwendungen etwa in Robotik, Chipdesign und Cybersicherheit. Bis zum Vollausbau 2029 fördert Baden-Württemberg das Zentrum mit bis zu 30 Millionen Euro jährlich; geplant sind zehn Professuren (vier am KIT), 60 Promovierende und 20 Postdocs. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die bereitgestellte Audioaufnahme KI-generiert ist.
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Landesgraduiertenzentrum
für angewandte
KI gegründet
ConnAIx fördert den interdisziplinären Austausch und bietet Zugang zu moderner Infrastruktur. – Bild: Magali Hauser, Karlsruher Institut für Technologie
Junge Forschungstalente im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) ausbilden und Forschungsergebnisse schneller in die Wirtschaft übertragen – das ist das Ziel eines gemeinsamen Zentrums für angewandte Künstliche Intelligenz des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universität Stuttgart und der Universität Tübingen. Das Graduiertenzentrum ‚ConnAIx – Research School for Applied AI‘ entsteht in Heilbronn und soll die die praktische Anwendung von KI in Themenfeldern wie Robotik, Chip-Design und Cybersicherheit fördern. Ab dem Vollausbau im Jahr 2029 unterstützt das Land Baden-Württemberg das Zentrum mit bis zu 30Mio.€ pro Jahr. Geplant sind zehn Professuren – vier davon werden durch das KIT eingerichtet –, 60 internationale Promovierende sowie 20 Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, die gemeinsam an angewandter künstlicher Intelligenz forschen.
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