
F.EE zeigt in Halle 6, Stand 308, wie virtuelle Inbetriebnahme, Performance und KI-Integration in der Version 5 des Simulationstools Fe.Screen-Sim zusammenwachsen. Im Fokus stehen dabei die Kopplung an KI-Systeme, erweiterte Schnittstellen sowie Tools für Engineering und Analyse. Eine der zentralen Neuheiten ist die MCP-Schnittstelle (Model Context Protocol), mit der das Tool eine Anbindung an KI-Systeme, LLMs und Workflow-Tools wie Claude, n8n oder Cursor ermöglicht. Damit rückt die VIBN-Anwendung näher an KI-gestützte Engineering-Umgebung heran, um etwa die automatische Generierung von Simulationen zu unterstützen.
















