
Xometry hat in einem Bericht die Kräfte, Strategien und Fähigkeiten vorgestellt, die die Fertigungsbranche im Jahr 2026 prägen und den Erfolg im kommenden Jahr bestimmen werden. Er ist als Ressource für Entscheidungsträger in der gesamten Fertigungsbranche konzipiert und bietet praktische Einblicke, die helfen, mit steigenden Erwartungen, sich beschleunigender Technologie und anhaltendem Kostendruck umzugehen.
Der Bericht identifiziert vier Trends, die die globale Fertigung im Jahr 2026 prägen werden:
KI als Wettbewerbsnotwendigkeit – 82% der Führungskräfte betrachten KI als zentralen Wachstumstreiber und fast die Hälfte berichtet bereits von einem signifikanten ROI. KI ist mehr als nur ein Hype und hat sich zu einem geschäftskritischen Tool für die Fertigung entwickelt. Die Einführung dehnt sich auf kritische Bereiche wie Lieferkette, Beschaffung und Qualitätskontrolle aus – Bereiche, die das Tempo für Innovationen in der Branche vorgeben werden. Künstliche Intelligenz (KI) verspricht die Revolution der Fertigung, doch in der Praxis scheitern viele Projekte an einer unzureichenden Datenbasis. Warum Sie erst Ordnung schaffen müssen, bevor Sie Künstliche Intelligenz erfolgreich nutzen können. ‣ weiterlesen
Ohne Datenordnung keine Effizienz: Wie Sie Ihre Produktion KI-ready machen
Agilität als neue Währung – 74% der Führungskräfte verlagern Betriebsabläufe ins Ausland oder planen dies. Dies unterstreicht die Notwendigkeit zuverlässiger digitaler Workflows. Am erfolgreichsten werden diejenigen Unternehmen sein, die proaktiv schnelle, zuverlässige und anpassungsfähige Systeme entwickeln. Durch die Integration digitaler Workflows und die Stärkung von Lieferantennetzwerken können Hersteller ihre Gemeinkosten senken, schneller agieren und ihren Teams die Möglichkeit geben, sich auf hochwertige Aufgaben zu konzentrieren.
Steigende Kundenerwartungen – 54% der Führungskräfte nennen höhere Qualitätsansprüche; schnellere Lieferung und mehr Transparenz sind weitere markante Veränderungen bei den Kundenanforderungen. Als Reaktion darauf verfolgen Hersteller marktorientierte Preisstrategien und gehen strategische Partnerschaften ein, die über traditionelle Kosten-, Qualitäts- und Geschwindigkeitsaspekte hinausgehen.
Beschaffung für Stabilität – 76% planen Preiserhöhungen im Jahr 2026. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, überdenken Hersteller ihre Preismodelle und Lieferketten. Als Reaktion darauf zeichnet sich ein deutlicher Wandel hin zu marktorientierten Preisen ab. Anstelle starrer Formeln setzen viele Unternehmen auf neue Strategien, darunter strategische Partnerschaften und die Diversifizierung der Lieferanten über verschiedene Regionen hinweg.
„Hersteller stehen unter enormem Druck, mit weniger mehr zu erreichen und die wachsenden Kundenerwartungen zu erfüllen, selbst wenn die Kosten steigen und globale Störungen anhalten“, so Randy Altschuler, CEO von Xometry. „Dieser Bericht spiegelt die Gespräche wider, die wir täglich mit Herstellern über die bevorstehenden Herausforderungen und Chancen führen. Manufacturing Outlook soll als Barometer dafür dienen, wohin sich die Branche entwickelt und wie sich Unternehmen darauf vorbereiten können.“
















