
Künstliche Intelligenz ist bei Heller mehr als ein Versprechen für die Zukunft, sondern bereits heute gelebte Realität – immer mit dem klaren Ziel, die Produktivität der Kunden zu steigern. Gemeinsam mit starken Partnern hat sich Heller mit Sitz in Nürtingen das nötige Knowhow erschlossen, um schrittweise, aber zielgerichtet digitale Lösungen mit KI-Elementen in den Maschinenbau zu integrieren. CEO Dr. Thorsten Schmidt (Bild) unterstützt und forciert dieses Vorhaben. Er macht deutlich: „Wir haben mit Maschinenbedienung, Wartung/Service und Produktionsplanung drei Themen im Fokus, die von der KI profitieren, was zur Produktivitätssteigerung bei unseren Kunden führen kann.“
Wie diese Entwicklungen heute schon reale Wertschöpfung generieren, demonstrieren die Experten des Unternehmens auf der diesjährigen EMO in Hannover vom 22. bis zum 26. September am Stand C70 in Halle 12. Darüber hinaus sind auf dem Messestand die hochmodernen Fünfachszentren HF3500 und F5000 live unter Span zu erleben. Die Süddeutschen zeigen an diesen Maschinen zudem, wie Bediener entlang der kompletten Prozesskette digital unterstützt werden. Sie sind des Weiteren mit neu entwickelten Automatisierungslösungen für Werkstück- und Werkzeughandling ausgestattet, die sich in gleicher Weise auch an weitere Heller Bearbeitungszentren andocken lassen. Mit solchen Fertigungszellen lassen sich verschiedene hochkomplexe Bauteile für die Luft- und Raumfahrt sowie für zahlreiche weitere Branchen wie beispielsweise den allgemeinen Maschinenbau, die Fluidtechnik oder den Energiesektor erzeugen – bei Bedarf mannlos und über ganze Wochenendschichten hinweg. Die Ergebnisse (zwei weltbekannte ‚monumentale Bauwerke‘) beeindrucken ebenso – ein Besuch lohnt sich.

















