Optimierung durch eine Digital-First-Denkweise

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Bild: Siemens AG

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat das Siemens-Werk in Nanjing, China, zur Leuchtturmfabrik ernannt und damit in das Global Lighthouse Network des WEF aufgenommen – ein Netzwerk der weltweit fortschrittlichsten Produktionsstandorte. In der Kategorie Produktivität würdigte das WEF den Standort für außergewöhnliche Leistungen bei Kosten und Qualität, die durch digitale Zwillinge und kontinuierliche KI-gesteuerte Transformation erreicht wurden.

Ausgezeichnet wurden Verbesserungen bei Anlagenauslastung, Mitarbeiterqualifizierung und Ressourcenmanagement.  Das Werk ist der fünfte Siemens-Produktionsstandort, der vom WEF zur Leuchtturmfabrik ernannt wurde. Der Standort Nanjing ist das größte Forschungs- und Produktionszentrum von Siemens für Hochleistungssteuerungen für Werkzeugmaschinen (CNC-Systeme), Antriebe und Elektromotoren außerhalb Deutschlands und setzt Maßstäbe in Bezug auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

„Wir bezeichnen unseren Standort in Nanjing als ‚Digital Native Factory‘. Er wurde vollständig in der virtuellen Welt entworfen, getestet und optimiert, bevor ein einziger Stein gesetzt wurde.  Durch die Kombination unserer globalen Fertigungsexpertise mit lokalem Know-how und einer Digital-First-Denkweise optimieren wir kontinuierlich jeden Teil des Betriebs und machen das Werk zu einer der effizientesten und flexibelsten Fabriken der Welt“, sagt Cedrik Neike, Vorstandsmitglied der Siemens AG und CEO Digital Industries.

Das 2018 ins Leben gerufene Global Lighthouse Network des WEF bringt die weltweit führenden Industriestandorte zusammen und würdigt außergewöhnliche Leistungen in den Bereichen Produktivität, Widerstandsfähigkeit der Lieferkette, Kundenorientierung, Nachhaltigkeit und Talentförderung.