Diskurs um KI, Simulationen und Datentechnik

UPB Noctua Thorsten Hennig
Bild: Universität Paderborn, Thorsten Hennig

Zur Konferenz der Nationalen Hochleistungsrechenzentren (NHR) vom 14. bis 17. September kommen Forschende, Ingenieurinnen, Rechenzentrumsbetreiber und Entscheidungsträger aus dem gesamten Bundesgebiet in Paderborn zusammen, um den Status quo des Hochleistungsrechnens in Deutschland zu diskutieren. Die Veranstaltung soll eine Brücke zwischen der Entwicklung von Hochleistungsrechen-Systemen (HPC, High Performance Computing) und deren praktischer Anwendung schlagen, heißt es in der Ankündigung. In Deutschland stellen insgesamt neun Nationale Hochleistungsrechenzentren (NHR-Zentren), zu denen auch die Universität Paderborn zählt, solche Rechenkapazitäten für die Forschung bereit. Auf der Konferenz, die in Kooperation mit dem Paderborn Center for Parallel Computing (PC2) der Universität stattfindet, geht es u.a. darum, wie künstliche Intelligenz (KI), atomare Simulationen und neue Hardware-Technologien die digitale Zukunft prägen. Anmeldungen sind bis zum 6. September möglich, einige Workshops sind für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich.

www.uni-paderborn.de