Industrial AI - Veranstaltungkalender

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Bild: Paluno - Kontakt paluno The Ruhr Institute for Software Technology
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KI übernimmt Arbeit von Software-Ingenieuren

Für selbstadaptive Software gibt es heute unzählige Anwendungsmöglichkeiten. Doch die Entwicklung der Systeme stellt Software-Ingenieure vor neue Herausforderungen. Wissenschaftler vom Softwaretechnik-Institut Paluno an der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben jetzt vielversprechende Ergebnisse mit neuartigen Verfahren der künstlichen Intelligenz (KI) erzielt, die den Entwicklungsprozess selbstadaptiver Systeme automatisieren.

Bild: Robert Bosch GmbH
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Die vernetze Fabrik für die Zukunft

Krisen decken Schwachstellen auf. In der Corona-Pandemie zeigt sich der Wert der vernetzten Produktion und Logistik. Das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz IoT) hilft der Industrie, auf Ausfälle flexibler als bisher zu reagieren, denn in Echtzeit lassen sich Auslastung und Zustand jeder einzelnen Maschine verfolgen, und es herrscht Transparenz über die Lieferkette. Die Bosch-Gruppe, eines der weltweit führenden Technologie- und Dienstleistungsunternehmen, hat damit positive Erfahrungen gemacht.

Bild: Fraunhofer-Institut SIT
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Fortschritt für KI-basierte Cybersicherheit

Trotz zahlreicher Innovationsmöglichkeiten zögern viele Unternehmen und Behörden noch bei der Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich Cybersicherheit. Ein wesentlicher Grund: Die Leistungsfähigkeit von Systemen ist oft nur schwer zu beurteilen. In einem Workshop am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT haben Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft Empfehlungen erarbeitet, wie Hindernisse für den KI-Einsatz überwunden werden können: Hierzu zählen konkrete Qualitätskriterien und Prüfmöglichkeiten.

Bild: ©sdecoret/Fotolia.com
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Startups für KI und das Internet der Dinge

Vinci Energies in Deutschland reagiert auf den digitalen Wandel mit einem Ausbau der eigenen Startup-Offensive: dem Digitalschmiede Startup-Radar. Ziel der Initiative ist es, DACH-weit Startups zu identifizieren, die durch innovative Technologien und Lösungen das Leistungsspektrum der Vinci Energies Marken ergänzen können. Als Systemintegrator setzt Vinci Energies auf enge Kooperationen mit jungen Firmen, um ihre Expertise in Kundenprojekte einzubinden und so ein innovatives Ökosystem zu schaffen, das Kundenunternehmen bei immer komplexer werdenden Anforderungen unterstützt. Unter anderem sind Hellsicht und S O NAH schon Teil dieser Kooperation, die insgesamt bereits mehr als 20 feste Startup-Partnerschaften umfasst.