Industrial AI - Veranstaltungkalender

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Bild: Bayerisches IT-Logistikcluster
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Intelligente Überwachung von Produktionsmaschinen

Die Forschungspartner Technische Hochschule Deggendorf und die Technische Universität München sowie den beiden Unternehmen Schindler & Schill (EasyLogix) und Systema haben das BMWi-ZIM-Projekt MobiCM erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt entstand im Netzwerk I2P Innovative IT für die Produktion des IT-Logistikclusters an der TechBase Regensburg und hatte die Entwicklung eines intelligenten Netzanalysesensors auf Basis unterschiedlicher Signalerfassungs- und Analyseverfahren als Ziel – ein System zur Zustandsüberwachung von Produktionsmaschinen.

Bild: David Schumacher/Biba
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Energieeffizienz steigern: Hilfe für kleinere Unternehmen

Die Digitalisierung und Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) bieten vielfältige Optionen, die Energieeffizienz zu steigern. Über eine Plattform sollen kleine und mittlere Unternehmen künftig Werkzeuge, Wissen und eine Infrastruktur zur Unterstützung bei Integration und Nutzung der neuen Technologien erhalten. Das ist Ziel der Forschungen im neuen Verbundprojekt ecoKI unter Leitung des Biba – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen.

Bild: DFKI GmbH
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Störungen in Industrie vorbeugen

Produktionsunternehmen kämpfen jeden Tag mit Störungen. Dies können Störungen von außen sein, wie beispielsweise Verzögerungen in der Logistik oder Rohstoffengpässe, aber auch Störungen von innen, wie u.a. Werkzeugbrüche und Produktionsstillstände. Das KI-Leuchtturm-Projekt Spacier wurde als wichtiges Element für die Umsetzung der KI-Strategie der Bundesregierung ausgewählt. Spacier untersucht zusammen mit führenden Forschern und Produktionsunternehmen, wie Methoden der Künstlichen Intelligenz in ein Resilienz-Management für die Industrie überführt werden können, um sich besser auf Störungen vorzubereiten und auf diese reagieren zu können. Spacier hat sich im KI-Wettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erfolgreich gegen starke, nationale Konkurrenz durchgesetzt und wird drei Jahre lang mit mehr als 10 Millionen Euro gefördert.